| In der Einzeltherapie/Beratung arbeite ich im wesentlichen mit der erfahrungsorientierten Körperpsychotherapie Hakomi und je nach Themenstellung und Anliegen der Menschen auch mit der Atemtherapie nach Prof. Ilse Middendorf.

Zum eigenen Rhythmus finden, Lebendigkeit wecken
Freies Atmen belebt den Geist, regt die Energie an und fördert die Gesundheit.
Oft fühlt sich das Atmen jedoch beengt, blockiert oder mühsam an.
Die Atemtherapie (nach Middendorf) löst Spannungen, vitalisiert und unterstützt die eigene Regulationsfähigkeit. Sie fördert ein lebendiges Körpergefühl sowie das Vertrauen in sich selbst und in das Leben.
Wenn man den eigenen Atem wahrnimmt, seinen Rhythmus, die innere Enge oder Weite, werden Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele deutlich.
So kann ein kurzer, vorsichtiger Atem Ausdruck eines seelischen Problems oder einer Verspannung sein. Löst man die Spannung, wendet man sich dem damit verbundenen Thema zu, kann sich der Atem vertiefen und freier fließen. Dies wiederum beeinflusst Emotionen und Denken auf positive Weise und stabilisiert die Persönlichkeit.
Atemtherapie ist besonders geeignet bei Stressbelastung, Ängsten, Atemfunktionsstörungen, nervös bedingten Beschwerden, Überlastungssymptomen, Schlafstörungen, sie vermittelt Möglichkeiten besser zu regenerieren und entspannter mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen.
Weiter Informationen: www.afa-atem.de und www.info-atemtherapie.de
Literatur:
Ilse Middendorf: Der erfahrbare Atem

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